endefrit

Die Plattform

Eine Plattform für den Unternehmensalltag.

Mitarbeitende, Projekte und Kunden gehören zusammen. Flipp-Module nutzen gemeinsame Datensätze und Zugriffsregeln, damit jedes Team mit demselben Kontext arbeitet. Entdecken Sie verfügbare Module und laufende Entwicklungen.

Drei Geschäftspartner besprechen ein Projekt bei einem Spaziergang am Fluss.

Die Werkzeuge für Ihr Unternehmen.

Entdecken Sie die Module unten. Zeitmanagement und Spesen sind in Entwicklung und entsprechend gekennzeichnet. KI-Unterstützung ist in passende Arbeitsabläufe der Plattform integriert.

01

Leistungsmanagement

Ziele, Reviews und Bewertungen in einem geführten Zyklus.

  • Zielpläne je Mitarbeitenden und Periode
  • Selbst- und Vorgesetztenbeurteilung auf einer gemeinsamen Skala
  • Fortschritt nach Phasen über die ganze Organisation
Modul ansehen
02

Projektmanagement

Kunden, Projekte, Aufgaben und Verantwortlichkeiten verbinden.

  • Projekte mit Kunden und Teammitgliedern verknüpft
  • Verrechenbarer Satz je Mitglied, mit Projektvorgabe
  • Kundendaten im Kontext der Projektarbeit
Modul ansehen
03

Recruiting

Von der offenen Stelle bis zur Unterschrift auf einem Board.

  • Stellen mit Lohnband, Skills und zuständiger Führungskraft
  • Eine öffentliche Bewerbungsseite je offener Stelle
  • Kandidaten-Pipeline mit eigenen Workflow-Phasen
Modul ansehen
04

Onboarding & Offboarding

Klare Verantwortung für Eintritte, Austritte und Übergaben.

  • Rollenbasierte Checklisten mit Verantwortlichen und Terminen
  • HR und IT koordinieren, von Geräten bis zu Zugängen
  • Buddys, Probezeitgespräche und Übergaben planen
Modul ansehen
05

Mitarbeiterfragebögen

Die ganze Organisation befragen und strukturierte Antworten zurückbekommen.

  • Fragebogen über einen eigenen Link verteilt
  • Bewertungen, Auswahl und Freitext in einem Formular
  • Antworten je Kampagne gesammelt und ausgewertet
Modul ansehen
06

Vergütungsentwicklung

Nachvollziehen, wie sich Löhne neben der Leistung entwickeln.

  • Lohnbänder und Lohnhistorie je Mitarbeitenden
  • Im Zusammenhang mit Bewertungen und Zielen lesbar
  • Nur für die Rollen sichtbar, die Sie freigeben
Modul ansehen
07

Produkt- & Servicemanagement

Der Katalog, aus dem Ihr Vertrieb offeriert.

  • Produkte und Dienstleistungen mit Kategorien und Preisen
  • Den Kunden zugeordnet, die sie beziehen
  • Eine Quelle dafür, was das Unternehmen tatsächlich verkauft
Modul ansehen
08 In Entwicklung

Zeitmanagement

Zeiterfassung, Arbeitszeitregeln und Prüfung, derzeit in Entwicklung.

  • Timer und manuelle Einträge mit Projekten und Tätigkeiten verknüpfen
  • Zuschläge für Wochenende, Feiertag und Überstunden beim Speichern
  • Prüfablauf und optionale KI-Assistenz in der Spezifikation
Entwicklungsumfang ansehen
09 In Entwicklung

Spesen

Belegerfassung, Freigaben und Erstattungsübersicht, derzeit in Entwicklung.

  • Beleg scannen und strukturiert übernehmen
  • Limits und Belegpflicht je Kategorie
  • Freigaben entlang der Führungsstruktur
Entwicklungsumfang ansehen
In Entwicklung

Dieses Modul ist in Entwicklung. Die folgenden Details beschreiben den aktuellen Umfang und die geplante Richtung, einschliesslich noch nicht allgemein verfügbarer Funktionen.

Deep Dive

Arbeitszeit nachvollziehen, vom Timer bis zur Prüfung

Zeit für Projekte und Tätigkeiten erfassen, die Arbeitszeitregeln der Organisation anwenden und Ausnahmen mit Kontext prüfen. Erfasste und angerechnete Stunden bleiben getrennt. Die Spezifikation beschreibt auch optionale KI-Assistenz und noch umzusetzende Anforderungen.

Eine Architektin erfasst am Ende des Tages ihre Projektstunden.
  1. 1

    Timer starten

    Einen Timer für die aktuelle Arbeit starten. Er folgt dem Konto auf allen Geräten und übersteht ein Neuladen der Seite. Ein neuer Timer schliesst zuerst den laufenden.

  2. 2

    Bewertung beim Speichern

    Zeit über Mitternacht hinaus wird an der lokalen Tagesgrenze geteilt. Jeder Tag wird als Arbeitstag, Wochenende oder Feiertag eingestuft und mit dem passenden Faktor gutgeschrieben. Minuten über der Tagesschwelle zählen als Überstunden.

  3. 3

    Vorgesetzte geben die Ausnahmen frei

    Einträge an Wochenenden, an Feiertagen und über der Tagesschwelle landen mit dem auslösenden Grund im Freigabelauf. Die Freigabe erfolgt nachgelagert: Die Stunden sind in jedem Fall erfasst, die Prüfung entscheidet über die Anerkennung.

  4. 4

    Die Woche rechnet sich von selbst

    Mitarbeitende sehen erfasste, gutgeschriebene und Überstunden gegen ihr Wochensoll, Wochenenden und Feiertage sind mit Namen markiert. Projekt- und Kundensummen greifen auf dieselben gespeicherten Werte zu.

Zuschläge werden angewendet, nicht von Hand gerechnet

Dies sind konfigurierbare Produktvorgaben für Zeitgutschriften. Sie sind keine gesetzlichen Schweizer Lohnzuschläge und keine Lohnberechnung.

Tagestyp Gutschrift Gilt für
Arbeitstag Montag bis Freitag, kein Feiertag am Arbeitsort der Person
Wochenende 1,5× Samstag und Sonntag
Feiertag Feiertag im Arbeitskanton der Person. Geht dem Wochenendfaktor vor.
Überstunden 1,25× Minuten über der Tagesschwelle, standardmässig acht Stunden

Faktoren werden nicht kumuliert

Die neunte Stunde an einem Dienstag zählt 1,25×. Die neunte Stunde an einem Feiertag zählt 2×, nicht 2,5×. Jeder Abschnitt erhält genau einen Faktor — den höchsten, der zutrifft.

Schweizer Feiertage, Kanton für Kanton

Der Kalender wird jahresweise aus einer öffentlichen Quelle importiert und je Organisation geführt. Nationale Feiertage gelten für alle; ein kantonaler Feiertag gilt nur für Mitarbeitende, deren Arbeitskanton übereinstimmt.

Administratoren können Betriebsferien und Brückentage ergänzen; ein erneuter Import erhält manuelle Ergänzungen. Der Kalender arbeitet derzeit mit ganzen Tagen und Kantonen. Lokale Anlässe und halbe Tage brauchen eigene Regeln für eine genaue Abbildung.

Validierung mit klarer Begründung

Manuelle Einträge werden nach den folgenden Regeln geprüft. Beim Stoppen des Timers greifen noch nicht dieselben Prüfungen. Einheitliche Behandlung und die Erfassung tatsächlich geleisteter Arbeit über einer Regelgrenze sind Anforderungen der Spezifikation.

  • Über dem Tagesmaximum, standardmässig zwölf Stunden
  • Über dem Wochenmaximum, standardmässig 45 Stunden
  • Überschneidung mit einem bestehenden Eintrag
  • Ende in der Zukunft
  • Länger als 24 Stunden

Freigabe im Nachhinein, nicht im Voraus

Wochenend-, Feiertagsarbeit und Mehrstunden können nach der Erfassung geprüft werden. Führungskräfte und Administration sehen Grund, Gutschrift und Status. Die Freigabe gilt derzeit organisationsweit; Delegation entlang der Berichtslinie ist vorgeschlagen.

Was erfasst wurde, bleibt erfasst

Gespeicherte Einträge behalten ihre berechneten Zeitgutschriften bei Änderungen an Faktoren oder Feiertagen. Bearbeiten berechnet den Eintrag neu und setzt die Prüfung zurück. Periodensperren und Korrekturen abgeschlossener Perioden sind vorgeschlagene Erweiterungen.

Eine einheitliche Zahlenbasis

Die Wochenansicht trennt erfasste und angerechnete Zeit, Mehrstunden und Zeit in Prüfung. Angerechnete Summen können offene oder abgelehnte Einträge enthalten; sie sind keine freigegebene Lohnsumme. Die Spezifikation beschreibt die offenen Berichtsanforderungen.

Optional · Vorgeschlagen, noch nicht verfügbar

Weniger Zeiterfassungsaufwand mit KI-Assistenz

Eine Assistenz könnte den Tag zusammenstellen, Projekte vorschlagen und prüfbedürftige Einträge zeigen. Sie prüfen die Hinweise und entscheiden, was als Zeit erfasst wird. Jede Option lässt sich separat aktivieren; Timer und manuelle Eingabe bleiben verfügbar.

Meinen Tag vorbereiten

Aus ausgewählten Kalendereinträgen und Projektaktivitäten einen privaten Entwurf mit Projekt, Dauer und Beschreibung erstellen.

Zeit per Anfrage erfassen

«Gestern 45 Minuten für das Acme-Designreview erfassen.» Datum, Projekt und Dauer vor dem Speichern prüfen.

Meine Zeitnachweise prüfen

Mögliche Überlappungen, vergessene Timer, unzugeordnete Arbeit und fehlende Angaben vor der Prüfung markieren. Jeden Hinweis erklären und eine Korrektur anbieten.

Arbeit privat nachvollziehen

Eine optionale persönliche Aktivitätszeitleiste könnte vergessene Arbeit auffindbar machen, mit Pause, Ausschlüssen und Löschung durch die Person.

Projektzeit erklären

Fragen, wofür Projektzeit aufgewendet wurde, welche Einträge offen sind oder wie akzeptierte Stunden zum angegebenen Budget stehen.

Menschliche Arbeit und Agenten trennen

Bei Projekten mit KI-Agenten menschlichen Aufwand, unbeaufsichtigte Läufe und Anbieterkosten getrennt führen.

Optionale KI-Spezifikation lesen

Das Fachkonzept, vollständig

Lesen Sie aktuelle Regeln, bekannte Lücken, Abnahmebeispiele und optionale KI-Abläufe. Kernanforderungen und vorgeschlagene Erweiterungen sind getrennt gekennzeichnet, damit Sie die Eignung für Ihr Team beurteilen können.

Fachkonzept lesen Öffnet in neuem Tab

Leistungsmanagement

Ziele, die auch zwischen den Reviews ehrlich bleiben

Eine Zielperiode rahmt den Zyklus, jede Person erhält darin einen Plan, und der Fortschritt wird laufend festgehalten statt am Ende rekonstruiert.

Eine erfahrene Handwerkerin begleitet eine Kollegin in einer Keramikwerkstatt.
  1. Periode festlegen

    Die Zielperiode rahmt den Zyklus, und jede Person erhält darin einen Zielplan. So ist ein Ziel immer einem Zeitraum zugeordnet und schwebt nicht frei.

  2. Ziele in Key Results zerlegen

    Objectives tragen messbare Key Results, und Check-ins halten den Fortschritt laufend fest. Ein Plan zeigt damit Bewegung statt einer einzigen Schätzung am Zyklusende.

  3. Von beiden Seiten beurteilen

    Manager- und Selbstbeurteilung schliessen die Periode ab. Die Bewertung steht direkt neben den Belegen, auf denen sie beruht.

Verhaltensziele

Nicht alles Messbare ist eine Zahl. Verhaltensziele erfassen, wie gearbeitet wird – neben dem, was geliefert wird.

Entwicklungspläne

Entwicklungsziele stehen neben den Leistungszielen. Entwicklung wird damit geplant statt erst im Review erinnert.

Feedback im Kontext

Mitarbeiterfeedback und Kommentare hängen am Plan. Der Kontext ist damit vorhanden, wenn das Review ansteht.

Projektmanagement

Kundenarbeit mit klarer Verantwortung

Kunden, Projekte und Aufgaben teilen denselben Kontext. Jede Arbeit erhält eine verantwortliche Person, die Kundenbeziehung bleibt bei der Umsetzung. Der umfassendere Zeitmanagement-Ablauf ist in Entwicklung.

Eine Architektin und ein Bauleiter besprechen Pläne auf einer Holzbaustelle.
  1. Arbeit strukturieren

    Projekte sind Kunden zugeordnet, Aufgaben wiederum Projekten. Mit Tags bleibt auch ein wachsendes Backlog während des Mandats übersichtlich.

  2. Auf dem Board führen

    Aufgaben wandern mit Zuständigen über ein Board. Tagesgeschäft und Kundenakte sind damit dieselben Daten statt zweier Sichten, die abgeglichen werden müssen.

  3. Geschäftlichen Kontext bewahren

    Projektmitgliedschaften und vereinbarte Sätze bei den Aufgaben führen. Erweiterungen für Zeitmanagement und Finanzübergabe sind separat beschrieben.

Sätze je Mitgliedschaft

Ein Stundensatz gehört zur Mitgliedschaft in einem Projekt. Dieselbe Person kann in zwei Mandaten unterschiedlich verrechnet werden.

Klare Zuständigkeit

Aufgaben tragen Zuständige. Wer woran arbeitet, ist sichtbar, ohne dass ein Status-Meeting es erst klären muss.

Die Kundenakte

Produkte und Dienstleistungen hängen am Kunden. Der kommerzielle Kontext steht damit neben der Leistungserfassung.

Recruiting

Von der offenen Stelle zum unterschriebenen Angebot

Stellen erscheinen auf einer öffentlichen Bewerbungsseite, Kandidierende durchlaufen von Ihnen konfigurierte Stufen, und jedes Interview hinterlässt strukturierte Belege.

Eine Interviewerin und ein Bewerber im Gespräch in einem hellen Designstudio.
  1. Stelle eröffnen

    Eine Rolle trägt Beschreibung und Anforderungen und lässt sich auf einer öffentlichen Bewerbungsseite publizieren, über die sich Kandidierende direkt bewerben.

  2. Kandidierende durch Stufen führen

    Workflows definieren die Stufen und die daran hängenden Aktionen. Der Prozess wird damit je Organisation konfiguriert statt fest verdrahtet.

  3. Interviewen und entscheiden

    Interviews und strukturiertes Interviewfeedback hängen an der Kandidatin oder dem Kandidaten. Die Entscheidung beruht auf festgehaltenen Belegen statt auf Erinnerung.

Konfigurierbare Workflows

Stufen und ihre Aktionen gehören Ihrer Organisation. Der Prozess bildet ab, wie Sie tatsächlich einstellen.

Öffentliche Bewerbungen

Jede offene Stelle erhält eine öffentliche Bewerbungsseite mit eigener URL. Bewerbende brauchen kein Konto.

Klare Pipeline-Verantwortung

Kandidierende tragen eine betreuende Person. Die Verantwortung für eine Pipeline ist damit explizit statt stillschweigend angenommen.

Onboarding & Offboarding

Ein guter Einstieg. Eine klare Übergabe.

Eintritt und Austritt betreffen Menschen, Geräte, Zugänge und Wissen. Koordinieren Sie die Aufgaben, damit neue Kollegen gut starten und ausscheidende Kollegen ihre Arbeit geordnet übergeben.

Ein erfahrener Kollege zeigt einem neuen Teammitglied eine Präzisionswerkstatt.
  1. Den ersten Tag vorbereiten

    Mit einer rollenbasierten Checkliste starten. Aufgaben für HR, IT, Vorgesetzte und Mitarbeitende mit Fristen rund um das Eintrittsdatum zuweisen.

  2. Beim Ankommen helfen

    Einen Buddy zuweisen, Geräte- und Kontoeinrichtung verfolgen und Probezeitziele sowie Gespräche mit dem neuen Kollegen verbinden.

  3. Den Austritt planen

    Mit einer Austrittscheckliste Verantwortliche für Übergaben, Geräterückgaben und den Entzug von Zugängen festlegen. Die zuständigen Teams führen die Schritte aus und bestätigen sie.

Wiederverwendbare Checklisten

Vorlagen für verschiedene Rollen anpassen, mit Pflichtaufgaben, Prioritäten und einer zugewiesenen Person je Verantwortung.

HR und IT abstimmen

Bereitstellungsaufgaben haben eine eigene Übersicht. Benannte HR- und IT-Kontakte helfen, die Arbeit den richtigen Personen zuzuordnen.

Begleitung in den ersten Monaten

Probezeitziele, Gespräche und Beurteilungen mit dem Eintritt verbinden, mit einer Führungskraft und einem Buddy als Ansprechpersonen.

Mitarbeiterfragebögen

Alle fragen – und das Signal lesen

Aus typisierten Fragen aufbauen, per Link verteilen und Rückläufe sammeln, die auch bei vielen Antworten lesbar bleiben.

Eine Mitarbeiterin denkt am Fenster mit einem Tablet über ihr Feedback nach.
  1. Aus typisierten Fragen aufbauen

    Einfachauswahl, Mehrfachauswahl, Freitext und Skalen – mit Optionen je Frage, Überspringen-Regeln und Grenzen, wie viele Auswahlen zählen.

  2. Per Link verteilen

    Jede Verteilung erhält eine eigene URL. Befragte öffnen sie direkt, und die Anmeldung ist je Fragebogen optional.

  3. Ergebnisse lesen

    Die Einreichungen werden Antwort für Antwort gesammelt. KI-Unterstützung kann Freitextantworten zu Themen zusammenfassen, die Sie prüfen.

Bedingte Fragen

Eine Frage kann von einer früheren Antwort abhängen. Befragte sehen damit nur, was tatsächlich auf sie zutrifft.

Aus Vorlagen starten

Vorlagen liefern einen funktionierenden Fragebogen zum Anpassen statt einer leeren Seite zum Füllen.

Lokalisierte Fragen

Fragen tragen Übersetzungen je Sprache. Ein Fragebogen bedient damit eine mehrsprachige Belegschaft.

In Entwicklung

Spesen

Vom Beleg zur Erstattung – mit der Richtlinie im Ablauf

Beleg fotografieren, Spesenregeln automatisch prüfen lassen und die Ausgabe zur Freigabe einreichen.

Dieses Modul ist in Entwicklung. Die folgenden Details beschreiben den aktuellen Umfang und die geplante Richtung, einschliesslich noch nicht allgemein verfügbarer Funktionen.

Eine Geschäftsreisende fotografiert einen Cafébeleg mit ihrem Smartphone.
  1. Erfassen

    Beleg fotografieren – die Felder kommen ausgefüllt zurück: Händler, Datum, Betrag, Währung und Kategorie. Was nicht stimmt, wird vor dem Einreichen korrigiert.

  2. Gegen die Richtlinie prüfen

    Kategorierichtlinien werden automatisch geprüft. Nicht zulässige Kategorien, fehlende Belege und überschrittene Limits werden zur Prüfung gekennzeichnet. Mitarbeitende können weiterhin einreichen; die prüfende Person entscheidet.

  3. Freigeben und erstatten

    Die Administration prüft Organisationsanträge, Führungskräfte ihre Teams. Niemand prüft eigene Anträge. Nur die Administration markiert genehmigte Privatauslagen nach Zahlung als erstattet; Firmenkartenanträge enden bei Genehmigung.

Richtlinie wird live ausgewertet

Regeln greifen beim Lesen eines Datensatzes. Ein geändertes Limit wirkt damit auf alle offenen Spesen und nicht nur auf später eingereichte.

Originalwährung bleibt erhalten

Ein Fremdwährungsbeleg behält Originalbetrag und -währung. Die Person prüft und erfasst den Betrag in Organisationswährung; die Umrechnung erfolgt nicht automatisch.

Export für die Buchhaltung

Gefilterte Zeilen gehen als Excel-Datei heraus. Eine Periode erreicht die Buchhaltung ohne von Hand gebauten Auszug.

Detaillierte Spesenspezifikation lesen

Vergütungsentwicklung

Gehaltsbänder, die langfristig vergleichbar bleiben

Jeder Rolle ist ein Gehaltsband mit Unter- und Obergrenze sowie eigener Währung zugeordnet. Darin wird die Position jeder Person festgehalten.

Zwei Kollegen besprechen gemeinsam die Vergütungsplanung.
  1. Band definieren

    Jede Rolle trägt ein Gehaltsband mit Minimum, Maximum und eigener Währung.

  2. Personen einordnen

    Gehaltseinträge halten fest, wo jemand steht. Ein Gehalt ist damit ein Punkt in einer definierten Spanne statt einer alleinstehenden Zahl.

  3. Entwicklung verfolgen

    Einträge sammeln sich über die Zeit. Die Entwicklung innerhalb eines Bands ist damit sichtbar statt aus alten Verträgen rekonstruiert.

Gehaltsbänder sind Rollen zugeordnet

Weil ein Band an der Rolle hängt, führt eine Beförderung schon per Definition in eine andere Spanne – nicht erst über Verhandlung.

Währung je Band

Jedes Band trägt seine eigene Währung. Eine Struktur über mehrere Länder bleibt damit ohne Umrechnungsschritt lesbar.

Zugriff nach Rolle

Vergütungsdaten sind nach Rolle geschützt und erreichen genau die Personen, die sie festlegen.

Produkt- & Servicemanagement

Was Sie verkaufen und wer es kauft

Ein Katalog aus Produkten und Dienstleistungen, nach Kategorien gegliedert, über Preispläne bepreist und den jeweiligen Kunden zugeordnet.

Ein Studioinhaber präsentiert einer Kundin eine handgefertigte Schreibtischlampe.
  1. Katalog aufbauen

    Produkte und Dienstleistungen liegen unter Kategorien. Ein wachsendes Angebot bleibt damit geordnet statt zu einer flachen Liste zu werden.

  2. Bepreisen

    Preispläne hängen an dem, was Sie verkaufen. Die kommerziellen Konditionen stehen damit beim Objekt statt in einem separaten Dokument.

  3. Kunden zuordnen

    Die Zuordnung von Produkten und Dienstleistungen zeigt, was ein Kunde bezieht. Der Umfang eines Kundenkontos ist damit klar ersichtlich.

Produkte und Dienstleistungen

Beide sind sauber modelliert. Ein gemischtes Angebot aus Lizenzen und erbrachter Arbeit passt, ohne dass eines in die Form des anderen gebogen wird.

Kategorien, die mitwachsen

Die Gruppierung hält den Katalog navigierbar, wenn die Zahl der verkauften Dinge wächst.

Zuordnung je Kunde

Kundendaten sind strukturiert und abfragbar – keine Notiz in einem Freitextfeld.

Unsere Richtung · Vision für das Unternehmenswissen

Das Wissen Ihres Unternehmens im Einsatz.

Flipp verbindet Mitarbeitende, Projekte und Kunden. Unsere Vision ist, daraus das Wissenszentrum Ihres Unternehmens zu machen: gemeinsames Wissen, mit dem jedes Team Antworten findet, Entscheidungen versteht und den nächsten Schritt angeht.

Verbinden Sie das Handbuch, Produktwissen, Kundenhistorien und Erfahrungen aus abgeschlossenen Arbeiten mit den Daten, die Ihr Team täglich nutzt. Helfen Sie neuen Mitarbeitenden beim Einstieg, dem Support bei Problemen und dem Vertrieb bei der Vorbereitung.

Ein Unternehmer arbeitet konzentriert am Computer in seinem Kreativstudio.

Heute hilft Flipp beim Entwerfen von Zielen und Stellenbeschreibungen sowie beim Zusammenfassen von Fragebogenantworten. Das Wissenszentrum und die folgenden Anwendungsfälle sind eine vorgeschlagene Erweiterung.

Ein Unternehmensgedächtnis für jedes Team.

Neuen Mitarbeitenden Orientierung geben.

Rollenleitfäden, Teamverantwortlichkeiten und freigegebene Abläufe zusammenbringen, mit der richtigen Ansprechperson für offene Fragen.

“Wie starten wir ein Kundenprojekt, und wer hilft mir dabei?”

Dem Support den Kontext geben.

Produktinformationen, frühere Lösungen und die Kundenhistorie für eine hilfreiche Antwort nutzen. Nur für diesen Kunden freigegebene Informationen teilen.

“Was hat dieses Problem zuletzt gelöst, und was dürfen wir dem Kunden sagen?”

Den Vertrieb gezielt vorbereiten.

Kundenhistorien, Produktdetails und freigegebene Referenzen für Gesprächsvorbereitungen und Angebotsentwürfe nutzen. Zusagen an dem ausrichten, was das Unternehmen liefern kann.

“Was haben wir diesem Kunden zugesagt, und welches Angebot passt?”

Die tägliche Arbeit voranbringen.

Den Ablauf, die Entscheidung dahinter und die verantwortliche Person finden. Eine Übergabe oder Nachverfolgung mit aktuellem Projektkontext vorbereiten.

“Was hat sich im Projekt geändert, und wer muss handeln?”

Wissen mit Verantwortung.

Jeder Leitfaden, jede Richtlinie und jede wiederverwendbare Antwort sollte eine Quelle, eine verantwortliche Person und ein Prüfdatum haben. Gelöste Fragen erst nach einer Prüfung als Wissen übernehmen.

Antworten, die sich prüfen lassen.

Quellen und ihre Aktualität zeigen. Zugriffsrechte respektieren, internes Wissen von kundenfreigegebenen Inhalten trennen und bei Lücken oder Widersprüchen die verantwortliche Person fragen.

Von der Antwort zum nächsten Schritt.

Mit Finden und Erklären beginnen. Danach Antworten, Aufgaben, Übergaben und Nachfassaktionen zur Prüfung vorbereiten. Eine Person genehmigt das Senden von Nachrichten oder Änderungen an Geschäftsdaten.

Den passenden Einstieg für Ihr Unternehmen finden.

Bringen Sie einen Arbeitsablauf, ein Team oder einen Kundenprozess mit, den Sie verbessern möchten. Wir zeigen Ihnen passende Module und besprechen die nächsten Schritte.

Kontakt aufnehmen