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Fachkonzept · Modul Zeiterfassung

Zeiterfassung: klare Nachweise, nachvollziehbare Entscheidungen

Abläufe in Produktion, Verkauf und Büro, App-Zugang und Konten ohne E-Mail, danach Zeiterfassung, Schweizer Feiertage, konfigurierbare Zeitgutschriften und Prüfung. Aktuelles Verhalten und vorgeschlagene Abnahmekriterien sind klar getrennt.

In Entwicklung

Dieses Modul ist in Entwicklung. Die folgenden Details beschreiben den aktuellen Umfang und die geplante Richtung, einschliesslich noch nicht allgemein verfügbarer Funktionen.

Version
1.3
Stand
11. September 2026
Status
Modul in Entwicklung
Geltungsbereich
Schweiz
Eine Beraterin kommt mit dem Fahrrad im Innenhof eines Studios an.

Wer das nutzt und wie der Zugang funktioniert

Beschäftigte in Produktion, Verkauf und Büro nutzen dieselbe persönliche Identität für Zeit und Spesen. Die folgenden Abläufe beschreiben das Zielbild. Mobile Nutzung, Zugang ohne E-Mail, gemeinsame Terminals und Offline-Erfassung sind Anforderungen in Entwicklung; ihre Beschreibung bestätigt keine Verfügbarkeit.

Produktion

Zu Schichtbeginn am bereitgestellten Terminal oder in der mobilen App persönlich anmelden und die Arbeit starten. Pausen und Schichtende erfassen, auch bei Nachtschichten. Ein privates Telefon oder eine E-Mail-Adresse darf keine Voraussetzung sein. Nach jeder Aktion kehrt das Terminal zum gesperrten Startbildschirm zurück; Zeiten, Belege und Konten anderer Personen bleiben verborgen.

Für gelegentliche Auslagen wie vereinbarte Ausrüstung oder Reisen den Beleg in der App oder in einer privaten Sitzung auf einem Firmengerät erfassen. Bei Unterstützung hält eine berechtigte Person fest, wer bezahlt und wer den Antrag warum erfasst hat; die betroffene Person bestätigt ihn vor dem Einreichen. Vorgesetzte dürfen fremde Erstattungen nicht als eigene beantragen. Unterstützte Erfassung ist geplant.

Verkauf und Aussendienst

Zwischen Kundenbesuchen die iOS- oder Android-App nutzen: Zeit starten oder korrigieren, ein Projekt wählen, Arbeitsreisen von privaten Wegen unterscheiden und Belege sofort fotografieren. Betrag, Währung, Kategorie und zahlende Person vor dem Einreichen prüfen. Ein Besuch oder GPS-Standort darf nicht automatisch als genehmigte Arbeitszeit gelten. Welche Reisezeit zählt, richtet sich nach der vereinbarten Unternehmensregel.

Ohne Empfang Zeitereignisse und Belegentwürfe geschützt auf dem Gerät halten und als «noch nicht synchronisiert» kennzeichnen. Beim Wiederverbinden dürfen keine doppelten Zeiten oder Anträge entstehen. Fehlgeschlagene Uploads bleiben erneut versuchbar; die Einreichung wartet auf Serverbestätigung und erforderliche Belege. Offline-Einträge dürfen nicht als genehmigt oder erstattet erscheinen.

Büro

Die Web-App am Computer für tägliche Zeiterfassung, Projektzuordnung, Wochenprüfung und Beleg-Upload nutzen. Die mobile App ist optional für Belege oder Arbeit unterwegs. Eine Firmen-E-Mail ist praktisch, aber der Arbeitsplatz darf weder Identität noch Berechtigungen bestimmen. Zeitbestätigung und Speseneinreichung bleiben getrennte Aktionen.

Konto ohne Firmen-E-Mail

Aktueller Quellcode: Registrierung, Einladungen und Passwortwiederherstellung beruhen auf einer E-Mail-Identität. Eine private Adresse erfüllt das Adressfeld; das Registrierungsschema verlangt keine Firmendomäne. Im Einladungsformular kann das Feld fehlen, weil die Einladung die Adresse bereits enthält. Das ist keine Registrierung ohne E-Mail. Anmeldung nur per Telefon, Personalnummer oder Terminal ist noch nicht umgesetzt.

Zielanforderung: Eine Administration erfasst oder importiert die Person in die richtige Organisation, weist Führungskraft, Arbeitsort, Arbeitsplan und Module zu und übergibt einen einmaligen Aktivierungscode persönlich oder über einen freigegebenen Kanal. Die Person aktiviert ihr eigenes Konto, wählt die Sprache und setzt ein privates Anmeldemittel. Weder erfundene E-Mail noch geteiltes Vorgesetztenkonto, privates Telefon oder eigener Abokauf sind erforderlich. Der Code darf keine freie Wahl von Arbeitgeber oder Rolle erlauben.

Wiederherstellung, gemeinsame Geräte und Austritt

Vorgeschlagene Anmeldung: Organisationscode, Mitarbeiterkennung und privates Anmeldemittel. Eine kurze PIN ist auf registrierte Firmenterminals mit Versuchslimit und eingeschränkter Sitzung begrenzt; Personalnummer oder Ausweis allein beweisen die Identität nicht. Aktivierungscodes verfallen nach 48 Stunden oder einmaliger Nutzung. Nach Identitätsprüfung kann eine berechtigte Administration Ersatz ausstellen und alte Sitzungen widerrufen; jede Wiederherstellung wird protokolliert. Alte Zugangsdaten niemals anzeigen oder per E-Mail versenden.

Ein verlorenes Gerät lässt sich sperren, ohne Datensätze der Person zu löschen. Beim Austritt den Organisationszugang entziehen und vorgemerkte mobile Aktionen zurückweisen; offene Zeiten und Spesen an die zuständige Führungskraft und Finanzverantwortung übergeben. HR legt fest, wie ehemalige Mitarbeitende ihre eigenen Abrechnungen erhalten. Ein Arbeitgeberwechsel darf niemals Datenzugriff auf die frühere Organisation vermitteln.

App-Umfang und Abnahme

Die bestehende Produktentscheidung sieht eine React-Native-App für iOS und Android neben der Web-App vor. Vorgeschlagener erster Mitarbeiterumfang: Aktivierung und Anmeldung, Zeiten und Pausen, Korrekturen, Wochenprüfung, Belegerfassung, Speseneinreichung und Status. Führungskräfte und Administration starten im Web. Installation auf Privatgeräten bleibt freiwillig; der Arbeitgeber stellt eine nutzbare Alternative bereit. Native Version, Zugang ohne E-Mail und Terminalbetrieb brauchen jeweils eine eigene Abnahme.

Vor dem Rollout drei vollständige Abläufe nachweisen: Eine Person aus der Produktion ohne E-Mail und Telefon schliesst eine Schicht ab und reicht einen Beleg ein; eine Person aus dem Aussendienst erfasst Besuch und Beleg offline und synchronisiert genau einmal; eine Person aus dem Büro korrigiert eine Woche und verfolgt die Erstattung. Alle vier Oberflächensprachen, verständliche Fehler, Tastatur- und Screenreader-Zugang, Datenschutz beim Terminalwechsel und sichtbare Entscheidungen ohne E-Mail prüfen. Das sind Freigabekriterien, keine abgeschlossenen Tests.

Was jeder Arbeitstag nachweisen muss

Erforderliches Produktionsbeispiel: Eine Schicht 06:00–14:00 mit 30 Minuten unbezahlter Pause erfasst 450 Arbeits- und 30 Pausenminuten, ohne doppelte oder erfundene Abzüge. Bezahlte Pausen brauchen eine ausdrückliche Regel und bleiben unterscheidbar. Bei vergessenem Ausstempeln eine Korrektur verlangen; tatsächliche Arbeit nicht still durch die geplante Schicht ersetzen. Nachtschichten behalten ihren Zusammenhang, Tagessummen folgen lokalen Kalendertagen.

Erforderliches Verkaufsbeispiel: 60 Minuten anrechenbare Arbeitsreise und 90 Minuten Besuch als 150 Arbeitsminuten mit Projektkontext erfassen. Spesen für dieselbe Reise sind ein separater Antrag und erzeugen keine Arbeitszeit. Private Wege werden nicht automatisch Arbeit. Zeitzonenwechsel bewahren die tatsächliche Dauer und machen Arbeitsortkalender sowie Berichtszeitzone verständlich.

Erforderliches Bürobeispiel: Vier geplante Achtstundentage ergeben 32 Wochenstunden Soll statt 40. Ein halber Abwesenheitstag an einem Arbeitstag reduziert um vier Stunden; Abwesenheit am freien Tag nicht. Die Person prüft die Woche, korrigiert fehlende oder falsch zugeordnete Arbeit und bestätigt sie. Änderungen nach Prüfung brauchen erneute Prüfung; Erinnerungen bleiben ohne E-Mail in der App sichtbar. Individuelle Pläne, Abwesenheitsanpassungen und Wochenbestätigung sind geplante Erweiterungen.

Detaillierte Spesenspezifikation lesen

Zweck und Abgrenzung

Das Modul erfasst geleistete Arbeitszeit pro Mitarbeitenden, bewertet sie nach den Regeln der Organisation und stellt sie Vorgesetzten zur Genehmigung.

Der Kernablauf ist Erfassen → Bewerten → Prüfen → Berichten. Mitarbeitende führen ihre Einträge, Führungskräfte prüfen Ausnahmen, Administratoren pflegen Regeln und Feiertage. Optionale KI beginnt mit privaten Vorschlägen zum Annehmen, Bearbeiten oder Verwerfen.

Feiertage richten sich nach dem Arbeitskanton, ersatzweise nach dem Kanton der Organisation. Unterstützt werden ganze nationale und kantonale Feiertage; kommunale Regeln und halbe Tage bleiben offen. Ein lokaler Anlass darf nicht als Feiertag für den ganzen Kanton dargestellt werden.

Erfasste Zeit misst Arbeit; angerechnete Zeit enthält einen internen Faktor; akzeptierte Zeit berücksichtigt die Prüfung; verrechenbare Zeit richtet sich nach dem Kundenvertrag. Diese Begriffe bleiben getrennt. Das Modul berechnet weder Löhne noch Rechtsansprüche und stellt keine Rechnungen aus.

Grundprinzipien

Grundsätze für Erfassung und Prüfung:

  1. 1 Die Prüfung folgt der Erfassung. Im Modul ist keine Vorabfreigabe nötig. Aktuelle Grenzen für manuelle Einträge können das Speichern dennoch blockieren; tatsächliche Arbeit über einer Regelgrenze zu bewahren ist eine offene Kernanforderung.
  2. 2 Regeln greifen im Moment der Erfassung. Was bewertet wurde, bleibt bewertet.
  3. 3 Faktoren werden nicht multipliziert. Die Tagesart bestimmt den Grundfaktor; Mehrstunden nutzen den höheren Wert aus Grund- und Mehrstundenfaktor.
  4. 4 Validierung muss einheitlich sein. Manuelle Erfassung und Timer-Stopp unterscheiden sich derzeit. Die Abnahmekriterien unten definieren das erforderliche Verhalten für jeden Erfassungsweg.
  5. 5 Der Timer ist Systemzustand, nicht Browserzustand. Er überlebt Neuladen, Ausloggen und Gerätewechsel.

Erfassung

Timer

Ein Klick auf Start eröffnet einen Zeiteintrag ohne Endzeitpunkt. Solange dieser offen ist, läuft der Timer — sichtbar auf jedem Gerät, auf dem sich der Mitarbeitende anmeldet. Beschreibung und Projektzuordnung lassen sich während des Laufs ändern.

Stoppen setzt das Ende, bewertet und speichert den Eintrag. Verwerfen löscht den laufenden Eintrag. Ein neuer Timer stoppt zuerst den bisherigen. Gleichzeitige Starts und wiederholte Anfragen müssen die folgenden Abnahmekriterien erfüllen.

Manuelle Einträge

Zeit lässt sich per Datum/Start/Ende oder als Kurztext wie 2h 30m client call erfassen. Kurztext ist eine strukturierte Eingabehilfe, keine KI-Assistenz. Manuelles Speichern bewertet Zeitgutschriften und weist Regelverstösse zurück.

Tagesgrenzen

Die Bewertung teilt die verstrichene Zeit um lokale Mitternacht (Europe/Zurich als Vorgabe). Freitag 22:00 bis Samstag 02:00 ergibt zwei Werktags- und zwei Wochenendstunden, ohne Feiertag oder vorherige Mehrstunden. Der Eintrag bleibt ein Datensatz; Tagesberichte ordnen ihn derzeit dem Startdatum zu. Segmente dem richtigen Tag zuzuordnen ist eine offene Anforderung.

Tagestypen und Faktoren

Jeder Zeitabschnitt erhält anhand seines Kalendertags einen Tagestyp. Der Tagestyp bestimmt den Faktor, mit dem die erfassten Minuten in gutgeschriebene Minuten umgerechnet werden.

Arbeitstag
1,0×

Montag bis Freitag, kein Feiertag am Arbeitsort.

Wochenende
1,5×

Samstag und Sonntag. Faktor pro Organisation konfigurierbar.

Feiertag
2,0×

Feiertag im Arbeitskanton des Mitarbeitenden. Schlägt das Wochenende.

Erfasste Minuten und gutgeschriebene Minuten werden getrennt geführt und getrennt ausgewiesen. Vier Stunden Sonntagsarbeit sind vier erfasste und sechs gutgeschriebene Stunden.

Überstunden

Überschreitet die an einem Kalendertag erfasste Zeit die Tagesschwelle (Standard 8 Stunden), gilt für den überschreitenden Anteil ein Überstundenfaktor von 1,25×.

Faktoren werden nicht kumuliert. Für den überschreitenden Anteil gilt der höhere der beiden Werte — Tagesfaktor oder Überstundenfaktor —, nie deren Produkt.

Die neunte Stunde an einem Dienstag zählt 1,25×. Die neunte Stunde an einem Feiertag zählt 2×, nicht 2,5×.

Die Tagesschwelle bezieht sich auf alle Einträge des Kalendertags zusammen, nicht auf den einzelnen Eintrag. Wer morgens fünf und nachmittags vier Stunden erfasst, hat eine Überstunde.

Snapshot-Prinzip

Beim Speichern hält der Eintrag das Ergebnis der Bewertung dauerhaft fest: Tagestyp, Name des Feiertags, angewandter Faktor, erfasste Minuten, gutgeschriebene Minuten, Überstundenminuten.

Spätere Regel- oder Kalenderänderungen lassen gespeicherte Bewertungen unverändert. Beim Bearbeiten eines alten Eintrags gilt die dann verfügbare Regel. Das bewahrt Ergebnisse, bietet aber weder Periodensperren noch eine Regelhistorie nach Gültigkeitsdatum; beides sind vorgeschlagene Anforderungen.

Wird ein Eintrag nachträglich bearbeitet, wird er zum aktuellen Zeitpunkt neu bewertet und eine allenfalls bereits erteilte Genehmigung zurückgesetzt. Ein genehmigter Eintrag lässt sich nicht unbemerkt verändern.

Grenzwerte

Manuelles Speichern weist die folgenden Verstösse mit Begründung zurück. Timer-Stopp berechnet Verstösse derzeit, speichert den Eintrag aber trotzdem. Diese Uneinheitlichkeit muss vor einer Zusage einheitlicher Validierung behoben werden; siehe Abnahmekriterien.

Prüfung Standardwert Begründung
Tagesmaximum 720 Min. Summe aller Einträge eines Kalendertags
Wochenmaximum 2700 Min. Summe der ISO-Kalenderwoche
Einzeldauer 24 Std. Ein Eintrag kann nicht länger als einen Tag dauern
Überschneidung Kein Eintrag darf einen bestehenden desselben Mitarbeitenden überlappen
Zukunft Zeit lässt sich nicht im Voraus erfassen

Tages- und Wochenmaximum sind pro Organisation konfigurierbar. Die Prüfung auf Überschneidung, Zukunft und Einzeldauer ist fest.

Feiertagskalender

Der Kalender wird jahresweise aus einer öffentlichen Quelle importiert (OpenHolidays) und pro Organisation gespeichert. Ein Feiertag ist entweder national gültig oder an einen Kanton gebunden.

Der Arbeitskanton der Person hat Vorrang vor der Organisationsvorgabe. Fehlen beide, greifen nur landesweite Feiertage. Administratoren müssen den Kalender prüfen; kommunale und halbtägige Anlässe bildet das aktuelle Ganztagsmodell nach Kanton nicht ab.

Import und manuelle Ergänzungen

Ein Administrator stösst den Import pro Jahr an. Ein erneuter Import ersetzt ausschliesslich importierte Einträge. Manuell erfasste Tage — Betriebsferien, lokale Bräuche, Brückentage — bleiben unangetastet und lassen sich einzeln pflegen.

Feiertage über mehrere Tage werden beim Import in einzelne Kalendertage aufgelöst, damit die Bewertung tagesgenau bleibt.

Genehmigung

Genehmigt wird nachgelagert. Ein Eintrag wird erfasst und bewertet, unabhängig davon, ob jemand ihn später bestätigt.

Ein Eintrag wird zur Prüfung vorgelegt, wenn der entsprechende Genehmigungsschalter der Organisation aktiviert ist und mindestens eine dieser Bedingungen zutrifft:

  • Arbeit am Wochenende
  • Arbeit an einem Feiertag
  • Überstunden über der Tagesschwelle

Einträge ohne aktivierten Prüfgrund brauchen keine Freigabe. Andere bleiben offen, bis eine Führungskraft oder Administration der Organisation entscheidet; eine Prüfnotiz ist derzeit optional. Ablehnung erhält Eintrag und Zeitgutschrift. Aktuelle Summen schliessen abgelehnte Einträge nicht aus; angerechnete Zeit darf daher nicht als akzeptierte Zeit gelten.

Auswertung

Die Wochenansicht zeigt dem Mitarbeitenden für die laufende ISO-Woche:

  • erfasste Zeit gegenüber Sollzeit (Standardarbeitstag × 5)
  • gutgeschriebene Zeit inklusive Zuschlägen
  • Überstundenanteil
  • Zeit in ausstehender Prüfung
  • eine Aufschlüsselung über sieben Tage, in der Wochenenden und Feiertage samt Feiertagsnamen markiert sind

Das aktuelle Soll entspricht dem Standardarbeitstag der Organisation mal fünf, ohne individuelle Arbeitspläne oder Abwesenheitsabzüge. Einträge über Mitternacht stehen beim Startdatum. Getrennte akzeptierte Summen, taggenauer Abgleich und persönliche Sollzeiten sind nachfolgende Anforderungen.

Rollen und Konfiguration

Rolle Berechtigungen
Mitarbeitende Eigene Zeit erfassen, bearbeiten, löschen; eigene Auswertung sehen
Vorgesetzte Zusätzlich: vorgelegte Einträge bestätigen oder ablehnen
Administration Zusätzlich: Policy pflegen, Feiertage importieren und manuell pflegen, Arbeitskanton zuweisen

Konfigurierbare Werte pro Organisation

Parameter Standard
Standardarbeitstag 480 Min.
Schwelle Überstunden pro Tag 480 Min.
Faktor Überstunden 1,25×
Faktor Wochenende 1,5×
Faktor Feiertag 2,0×
Maximum pro Tag 720 Min.
Maximum pro Woche 2700 Min.
Zeitzone Europe/Zurich
Vorgabekanton

Eine Organisation ohne eigene Konfiguration arbeitet mit diesen Werten; die Policy wird beim ersten Zugriff angelegt.

Abnahmekriterien und bekannte Lücken

Dies sind Anforderungen an die nächste Kernversion, keine Zusage ihrer heutigen Erfüllung. Sie sind vor KI-Schreibzugriff oder Einsatz als vollständiger Arbeitszeitnachweis zu erfüllen. Jedes Szenario muss mit gespeicherten Einträgen und zugehörigen Berichten nachgewiesen werden.

Tatsächliche Arbeit bewahren

Ein 13-Stunden-Tag muss als tatsächliche Arbeit mit sichtbarer Regelausnahme erfassbar bleiben, ohne Kürzung oder automatische Freigabe. Ungültige Zeitspannen und Überlappungen brauchen weiterhin Korrektur. Dieselben Regeln gelten für manuelle Eingabe, Timer-Stopp, künftige Offline-Synchronisierung und bestätigte KI-Einträge. Wiederholtes Stoppen oder Starten auf zwei Geräten erzeugt einen konsistenten Timer ohne doppelte Stunden. Aktuelle Lücke: Manuelle Grenzen weisen ab, Timer-Stopp speichert Verstösse.

Jeden Tag korrekt abrechnen

Mit Standardfaktoren, ohne Feiertag oder vorherige Arbeit, muss Freitag 22:00–Samstag 02:00 am Freitag 120 erfasste/120 angerechnete Minuten und am Samstag 120/180 ergeben. Sonntag–Montag nach ISO-Woche trennen. Verstrichene Zeit bei beiden Zeitumstellungen zählen und Rundung ausweisen. Frühere Arbeit hinzufügen, ändern oder löschen muss tägliche Mehrstunden offener Perioden neu bewerten. Aktuelle Lücken: Berichte und Nachbareinträge nutzen das Startdatum; zugehörige Bewertungen werden nicht neu berechnet.

Prüfung und Summen trennen

Vier Sonntagsstunden bei 1,5× ergeben 240 erfasste und 360 angerechnete Minuten. Offen oder abgelehnt tragen sie null zur akzeptierten Summe bei; nach Freigabe 360 angerechnete Minuten. Ablehnungsgrund bewahren, Korrektur und erneute Vorlage erlauben. Bearbeiten setzt die Prüfung zurück. Prüfbereich definieren und Selbstfreigabe von Ausnahmen verhindern. Aktuelle Lücken: Summen enthalten alle Status, Prüfnotizen sind optional und Freigaben organisationsweit.

Perioden schliessen und korrigieren

Eine freigegebene Periode wird schreibgeschützt. Korrekturen halten Original, Ersatz, Grund, Autor und prüfende Person fest, ohne exportierte Ergebnisse zu überschreiben. Regelversion und Kalenderkontext festhalten. Ein Export nennt Zeitraum, Freigabestatus, Personen-/Projektreferenzen und Einheiten; wiederholte Übergabe darf nicht doppelt belasten. Exportsummen mit akzeptierten Einträgen abgleichen und Fehler zeigen. Periodensperren und Finanzübergabe sind vorgeschlagene Erweiterungen.

Reale Arbeitsmodelle abbilden

Vorgeschlagenes Sollmodell: datierter Arbeitsplan pro Person und Wochentag; genehmigte Abwesenheiten und geltende Feiertage senken das Tagessoll höchstens auf null. Überschneidende Feiertage und Abwesenheiten nur einmal zählen. Pausen explizit führen; keinen Pausenabzug erfinden, um Grenzen einzuhalten. Ruhezeitausnahmen zur Prüfung markieren. Aktuelle Lücken: Soll ist Standardtag × fünf, ohne individuellen Plan oder Pausen-/Ruhezeitmodell.

Kalender und fehlende Daten prüfen

Importjahr, Quelle und Kantonsabdeckung vor Aktivierung anzeigen. Fehlende Jahre oder Arbeitsorte sichtbar machen; fehlende Kalenderdaten dürfen keinen bestätigten Werktag vortäuschen. Ohne Duplikate importieren und manuelle Ergänzungen erhalten. Kommunale und halbtägige Feiertage brauchen ein ausdrückliches Geltungsmodell. Fehlende Kantone, wiederholte Importe und lokale Ausnahmen vor einer Zusage ortsgenauer Abdeckung prüfen.

Optional · Vorgeschlagen, noch nicht verfügbar

Weniger Zeiterfassungsaufwand mit KI-Assistenz

Eine Assistenz könnte den Tag zusammenstellen, Projekte vorschlagen und prüfbedürftige Einträge zeigen. Sie prüfen die Hinweise und entscheiden, was als Zeit erfasst wird. Jede Option lässt sich separat aktivieren; Timer und manuelle Eingabe bleiben verfügbar.

Meinen Tag vorbereiten

Aus ausgewählten Kalendereinträgen und Projektaktivitäten einen privaten Entwurf mit Projekt, Dauer und Beschreibung erstellen.

Mögliche Quellen: Outlook oder Google Calendar und ausgewählte Projektwerkzeuge. Jeder Vorschlag zeigt Quelle, Zeitspanne, Projektzuordnung und Unsicherheit. Ein geplanter Termin belegt keine Teilnahme, ein Commit keine Dauer. Abgesagte Termine und überlappende Hinweise dürfen keine doppelte Zeit erzeugen. Fehlende Belege bleiben zur Klärung offen.

Zeit per Anfrage erfassen

«Gestern 45 Minuten für das Acme-Designreview erfassen.» Datum, Projekt und Dauer vor dem Speichern prüfen.

Optionaler Text oder Sprache kann Entwürfe erstellen, Timer bedienen oder Fragen zur eigenen Woche beantworten. Relative Daten werden in der angezeigten Zeitzone aufgelöst; fehlende Startzeiten und mehrdeutige Projekte werden erfragt. Eine externe Assistenzanbindung folgt erst nach einem internen Pilot. Jede Änderung braucht Vorschau und Bestätigung; Wiederholungen dürfen nichts duplizieren. Bestehende Rechte und Prüfungen gelten.

Meine Zeitnachweise prüfen

Mögliche Überlappungen, vergessene Timer, unzugeordnete Arbeit und fehlende Angaben vor der Prüfung markieren. Jeden Hinweis erklären und eine Korrektur anbieten.

Die Assistenz darf Prüflisten und Erinnerungsentwürfe vorbereiten. Versand braucht einen aktivierten Zeitplan oder eine bestätigte Aktion, mit Ruhezeiten und Häufigkeitsgrenze. Regelprüfungen bestimmen Grenzen und Gutschriften. KI darf sie erklären, aber weder freigeben, ablehnen, Faktoren ändern noch Perioden schliessen. Mitarbeitende können Vorschläge begründet verwerfen; Lücken dürfen nie mit erfundener Arbeit gefüllt werden.

Arbeit privat nachvollziehen

Eine optionale persönliche Aktivitätszeitleiste könnte vergessene Arbeit auffindbar machen, mit Pause, Ausschlüssen und Löschung durch die Person.

Desktop-Erfassung erst bei nachgewiesenem Kundenbedarf. Erforderlich sind ausdrückliche Aktivierung, sichtbare Erfassungsanzeige, Arbeitszeitsteuerung sowie App- und Website-Ausschlüsse. Rohaktivität bleibt privat, auch gegenüber Führungskräften und Organisationsadministration; geteilt werden nur bestätigte Eintragsfelder. Keine Screenshots, Tastaturaufzeichnung, verdeckte Überwachung oder Produktivitätsrangliste. Rohaktivität belegt keine Arbeitsdauer.

Projektzeit erklären

Fragen, wofür Projektzeit aufgewendet wurde, welche Einträge offen sind oder wie akzeptierte Stunden zum angegebenen Budget stehen.

Antworten müssen berechtigte Einträge verlinken, den Zeitraum nennen und erfasste, akzeptierte und verrechenbare Stunden trennen. Budgetvergleiche nutzen freigegebene Summen; fehlende Budgets oder Sätze werden genannt. Prognosen sind Schätzungen mit Annahmen. Die Assistenz darf aus Gutschriften keine Rentabilität ableiten, private Aktivität offenlegen oder Personen nach scheinbarer Beschäftigung bewerten.

Menschliche Arbeit und Agenten trennen

Bei Projekten mit KI-Agenten menschlichen Aufwand, unbeaufsichtigte Läufe und Anbieterkosten getrennt führen.

Experimentelle Option: Laufdauer, Werkzeug/Anbieter, verfügbare Nutzungskosten und Ergebnisverweis einem Projekt zuordnen. Prompting, Beaufsichtigung, Prüfung und Integration nur als tatsächlich geleistete menschliche Arbeit erfassen. Zwei Stunden unbeaufsichtigter Lauf plus 20 Minuten Prüfung ergeben 20 menschliche Minuten und einen separaten zweistündigen Lauf. Parallele Agenten vervielfachen keine Arbeitsstunden; Kundenbelastungen folgen einer ausdrücklichen Vereinbarung.

Anforderungen an jede KI-Option

Vorschläge zählen erst nach Bestätigung zur erfassten Zeit. Quellen, vorgeschlagene Felder, Unsicherheit, Änderungen und Bestätigungen werden nachvollziehbar gehalten. Beim Speichern Rechte, Überlappungen, Eintragsversion und Periodensperren erneut prüfen; veraltete oder doppelte Änderungen zurückweisen. Verbundene Inhalte sind Belege, keine Berechtigung für Werkzeugaufrufe oder Änderungen. Widerruf stoppt neue Zugriffe und ausstehende Aufgaben; manuelle Erfassung funktioniert auch bei Ausfällen.

Datengrenzen vor dem Pilot

Vor Aktivierung Anbieter, erlaubte Datenfelder und Verarbeitungsregion wählen. Nur ausgewählte Quellen abrufen, ohne Modelltraining mit Kundeninhalten. Vorgeschlagene Aufbewahrung von Rohsignalen: sieben Tage, verkürzbar; verworfene Entwürfe und Rohbelege auf Wunsch löschen. Bestätigte Zeitnachweise folgen einer eigenen Aufbewahrungsregel. Verbindungszustand, letzte Synchronisierung und Löschstatus anzeigen; Löschfristen für Backups und Anbieter dokumentieren.

Klein beginnen und Ergebnis messen

Empfohlene Reihenfolge: zuerst Kern-Abnahmekriterien, dann Kalenderentwürfe und dialogbasierte Eingabe, danach Prüfhilfe und Projektfragen. Desktop-Erfassung und Agentenkosten brauchen eigenen Kundenbedarf. Pilot mit 5–10 Freiwilligen über zwei Wochen nach einer manuellen Vergleichswoche. Vorgeschlagene Schwellen: tägliche Prüfung im Median unter zwei Minuten, mindestens 80 % unverändert akzeptierte Projektzuordnungen, mindestens 30 % weniger Erfassungsaufwand und keine unberechtigten Offenlegungen oder Änderungen. Fehlende Arbeit und Fehlvorschläge mitmessen; ein Pilot, der nur Stunden aufbläht, besteht nicht.

Dies sind Bewertungsziele, keine Leistungsversprechen. Vor dem Pilot legt die verantwortliche Person eine monatliche Kostengrenze pro Nutzer und Abbruchbedingungen für Kostenüberschreitungen, wiederholte Fehler oder Datenschutzverletzungen fest. Erst nach gemeinsamer Auswertung von Ergebnissen und Korrekturen erweitern.

Geschäftliche Entscheidungen

Diese Fragen klären Zielgruppen, Verantwortlichkeiten und den Umfang der ersten Version. Empfehlungen sind Vorschläge zur Abstimmung. Umsetzungsdetails werden separat behandelt.

Bestätigte mobile Ausrichtung

Die mobile Lösung wird eine React-Native-App für iOS und Android. Die App ist in Entwicklung. Geschäftlich zu entscheiden ist, welche Abläufe für Mitarbeitende und Führungskräfte in die erste Version gehören.

01

Erste mobile Version

Wer muss seine Aufgaben vom ersten Tag an auf dem Smartphone erledigen können?

  • Zuerst Mitarbeitende: Zeit erfassen und korrigieren, Projekte wählen, die Woche prüfen und Erinnerungen bearbeiten. Führungskräfte prüfen zunächst im Web. Empfohlen
  • Mitarbeitende und Führungskräfte gemeinsam: mobile Freigaben und Teamausnahmen bereits in der ersten Version, mit grösserem Startumfang.
02

Arbeit ohne verlässliche Verbindung

Muss die erste Version Arbeit auf Baustellen, unterwegs oder bei Kunden mit schlechtem Empfang unterstützen?

  • Ja. Mitarbeitende können ohne Verbindung weiter erfassen und die Angaben später bestätigen. Dies gehört zu den Anforderungen für den mobilen Start. Empfohlen
  • Mit Teams mit verlässlicher Verbindung beginnen. Fehlende Zeit wird nachgetragen, bis der Ausseneinsatz unterstützt wird.
03

Verantwortung für Freigaben

Wer ist für die Freigabe der Zeit einer Person und die Klärung von Ausnahmen verantwortlich?

  • Die direkte Führungskraft mit benannter Stellvertretung bei Abwesenheit und Eskalation an HR. Niemand gibt eigene Ausnahmen frei. Empfohlen
  • Ein zentrales Betriebs- oder HR-Team prüft alle Zeiten; Führungskräfte liefern bei Bedarf Kontext. Selbstfreigabe bleibt ausgeschlossen.
04

Rhythmus der Freigabe

Wann sollen Mitarbeitende ihre Nachweise bestätigen und Führungskräfte die Prüfung abschliessen?

  • Wöchentliche Bestätigung und Prüfung, gefolgt vom monatlichen Finanzabschluss. Fehler klären, solange die Arbeit noch präsent ist. Empfohlen
  • Monatliche Bestätigung und Prüfung passend zum Lohnlauf; dringende Ausnahmen werden laufend behandelt. Weniger Prüfrunden, mehr Aufwand zum Abschluss.
05

Überfällige Prüfungen

Wer fasst nach, wenn eine Führungskraft die vereinbarte Prüffrist verpasst?

  • Führungskraft erinnern, dann an die Stellvertretung und bei Bedarf HR eskalieren. Der Nachweis bleibt offen, bis eine Person entscheidet. Empfohlen
  • HR prüft überfällige Fälle regelmässig und weist eine Ersatzprüfperson zu. Die Nachweise bleiben während der Klärung offen.
06

Arbeitsmodelle und Abwesenheiten

Wie viel der Verfügbarkeit von Mitarbeitenden soll die erste Version verwalten?

  • Individuelle Tagessollzeiten und von HR genehmigte Abwesenheiten berücksichtigen. Urlaubsanträge und Guthaben bleiben zunächst im bestehenden HR-Prozess. Empfohlen
  • Urlaubsanträge, Guthaben und Abwesenheitsfreigaben bereits zum Start aufnehmen. Die erste Version umfasst damit auch Abwesenheitsmanagement.
07

Wer Arbeitszeitausnahmen klärt

Wer handelt bei zu vielen Stunden, fehlenden Pausen oder wiederholten Korrekturen, während die tatsächlich geleistete Arbeit dokumentiert bleibt?

  • Die Führungskraft klärt gewöhnliche Ausnahmen mit der Person; HR übernimmt wiederholte oder schwerwiegende Fälle und dokumentiert die Massnahmen. Empfohlen
  • HR prüft jede Arbeitszeitausnahme vor Periodenabschluss; Führungskräfte liefern die Begründung. Mehr zentrale Kontrolle, mehr Prüfaufwand.
08

Periodenabschluss und Korrekturen

Wann werden Zeiten schreibgeschützt, und wer darf danach eine Korrektur freigeben?

  • Den Monat nach Mitarbeiterbestätigung und Führungsprüfung schliessen. HR genehmigt nachvollziehbare Korrekturen mit Originalergebnis und Grund. Empfohlen
  • Jede genehmigte Woche mit demselben kontrollierten Korrekturverfahren schliessen. Das verringert späte Änderungen, erfordert aber häufigere Prüfungen.
09

Zugang für Mitarbeitende ohne E-Mail

Welche Geräte und Einführungshilfen stellt der Arbeitgeber am ersten Produktionsstandort bereit?

  • Aktivierung durch den Arbeitgeber und gemeinsames Terminal im Produktionspilot vorsehen, mit privater Belegerfassung am Firmengerät und HR-Kontakt für Wiederherstellung. Empfohlen
  • Mit persönlich zugewiesenen Firmengeräten starten. Aktivierung ohne E-Mail bleibt erforderlich; gemeinsame Terminals folgen nach Datenschutz- und Übergabeprüfung.
10

Startmärkte

Welche Arbeitsorte muss das erste Angebot abdecken?

  • Mit Schweizer Arbeitgebern und ausdrücklich vereinbarten Arbeitsorten starten. Weitere Länder bei belegtem Kundenbedarf und geklärter Regelverantwortung ergänzen. Empfohlen
  • Einen multinationalen Start für benannte Kunden zusagen und die Arbeitsbedingungen jedes Landes vorher prüfen. Das erweitert die Pflichten zum Start.
11

Angebot der KI-Assistenz

Wie sollen Kunden KI kaufen und einführen, wenn der Pilot die Qualitäts- und Kostenziele erreicht?

  • Als optionale Erweiterung für teilnehmende Mitarbeitende anbieten. Den Preis nach gemessener Zeitersparnis und Kosten je aktivem Nutzer festlegen. Empfohlen
  • Ein vereinbartes KI-Kontingent ins Zeitmanagement-Paket aufnehmen, mit freiwilliger Nutzung und einem Margenziel vor breiter Einführung.
12

Erster Kundenpilot

Welche Gruppe soll den Ablauf vor der breiten Freigabe erproben?

  • Ein Projektteam eines Kunden mit Führungskraft und Finanzkontakt. Erfassung, Wochenprüfung, Korrekturen und Periodenübergabe vor der Erweiterung bestätigen. Empfohlen
  • Ein Aussenteam mit häufigen Reisen und schwachem Empfang. Zuerst mobile Nutzung und Erfassung unterwegs nachweisen, danach Büroteams aufnehmen.

Nicht im Umfang

Bewusst ausgeschlossen, um den Umfang klein zu halten:

  • Lohnberechnung und Auszahlung
  • Schicht- und Einsatzplanung im Voraus
  • Vorabgenehmigung von Wochenend- oder Feiertagsarbeit
  • Zeitkonto über Jahre hinweg mit Übertrag
  • Kundenfakturierung auf Basis der erfassten Zeit

Spezifikation Zeiterfassung · Version 1.3 · Aktualisiert am 11. September 2026. Aktuelles Verhalten beruht auf Quellcodeprüfung, nicht auf einer Zertifizierung der Bereitstellung. Abnahmekriterien und KI-Optionen sind vorgeschlagene Arbeit. Faktoren sind Produktvorgaben; geltende Arbeitsregeln sind separat zu konfigurieren.

Recherche zu den Optionen

Produkt- und Informationsseiten der Anbieter geprüft am 11. September 2026. Die Beispiele informieren die Vorschläge; sie sind keine Integrationen, Empfehlungen oder Belege bereits vorhandener Flipp-Funktionen.

  • Timely — Private Aktivitätszeitleisten und Prüfung von KI-Entwürfen durch Mitarbeitende.
  • Billables AI — Zeitentwürfe, Kundenzuordnung und bearbeitbare Beschreibungen.
  • Jibble — Dialogbasierte Zeiterfassung über eine Assistenzanbindung (MCP).
  • Rize — KI-Werkzeugnutzung und Projektkosten als Anregung für separate Agentenaufzeichnungen.
  • SECO — Hinweise zur Arbeitszeiterfassung: tatsächliche Arbeit und Pausen brauchen verlässliche Nachweise.